hallo liebe Besucher meiner Homepage

» Gedichte:

      Übersicht:    Liebesschwur     Land der Träume    Lass Deine Träume leben

       

      Liebesschwur

       

      Ein sanfter Windhauch weht durch die Dunkelheit der Nacht.

      Der Duft durchströmt die Schwärze, wie aus Rosen gemacht.

      Tausend Rosen, die nur für Dich in dieser Nacht aufblühen,

      die Dir den Weg bereiten, Dich betöhren und zu ihr führen.

       

      Sanftes streicheln Deiner Hände, sie berührt zart Deine Haut,

      leise flüsternder Liebesschwur, aus Vertrautheit aufgebaut.

      Du kennst die Szenerie, hast das schon so oft schon erfahren,

      Jahrhunderte durchlebt, um den Liebesschwur zu bewahren.

       

      Die Schlosskapelle ist geblieben, der Regen tropft auf´s Dach,

      vom Herzen und Leidenschaft getrieben, steigt ihr ins Gemach.

      Die Schritte über die alte Treppe lautlos auf diesem Wolkensteg,

      das Ziel ist längst vor Augen, zum Glockenturm führt euer Weg.

       

      Die Sehnsucht brennt noch im Herz, auch wenn sie nun so nah,

      Bilder des Schmerzes verbrennen, ihre Nähe ist endlich fassbar.

      Der Holzboden knarrt leise unter den Füssen, Schritte die so leicht,

      Hand in Hand die letzten Stufen, der Nebel läst sich auf und weicht.

       

      Dort oben herrscht nur diese Stille und das Gefühl das in Dir brennt.

      Sie steht vor Dir die Augen verklärt, das ist es was man Liebe nennt.

      Wortlos stellst Du Deine Frage, ohne zu zögern sagt sie es wird Zeit,

      sie bietet Dir ohne Angst ihren Hals, ist für die Entscheidung bereit.

       

      Wie in all den vergangenen Jahrhunderten, Du kannst nicht widerstehen,

      sanft nähert sich Dein Mund den ihren, tust sie in Deinen Armen drehen.

      Zart streicht sie durch dein Haar, die Nacht spielt ihre schönste Melodie,

      deine Zähne graben sich in die Haut, dieser Liebesschwur vergeht nie.

      Du fühlst ihren Atem neben Deinen und siehst ihren verklärten Blick,

      noch ein letztes kleines Seufzen, dann kehrt das Morgenlicht zurück.

      Der Traum weicht mit dem Sonnenschein, mir wird wieder einmal klar,

      ich lieg in meinen Bett 2005 und das es eine Mondscheinfantasie war.


      Land der Träume   Top

       

      Wenn es Nacht wird, dann hör ich auf zu suchen.

      Denn in diesen Nächten folge ich seinen Rufen.

      Mein Herz zieht mich weiter in seine Richtung.

      Wildes klopfen in mir, er sitzt auf der Lichtung.

       

      Geh durch die Wolkentür, wandle ins Zimmer.

      In meinem Traumland da finde ich ihn immer.

      Ich spür wie mein Puls rast unter seinem Blick.

      Muss ihn berühren, denn er ist nun mein Glück.

       

      In dem Land meiner Träume, da gehört er zu mir.

      Er ist ein Teil meines Lebens, es gibt dort ein wir.

      In dem Land meiner Träume, da bin ich gefangen.

      Werd dort immer sein, um ganz in seine Nähe zu gelangen.

       

      Meine Liebe zu ihm, die lässt mich höher schweben.

      Mein Herz ist gefangen, von seiner Liebe umgeben.

      Im Land der Träume, da möcht ich für immer sein.

      Denn da spür ich seinen Atem, bin niemals allein.

       

      Ich hab ihn durch das  Wunder Schicksal gefunden.

      Unter einem magischen Bann, sind wir verbunden.

      Ich tanze durch die Nacht, bis der Morgen erwacht.

      Die Sonne mich an der Nase kitzelt, mich anlacht.

       

      Am Morgen da seh ich es auch, dieses Wunderland,

      denn der Stern unserer Liebe - hat sich tief eingebrannt.

      Dieses Zeichen der Liebe, lässt mich weiter wandeln.

      Und in der nächsten Nacht, werd ich ebenso handeln.

       

      Lass Deine Träume leben

       

      Verleih ihnen Flügel aus Regenbogengarn,

      Deine Träume kann Dir keiner klauen.

       

      Dort wo gestern noch die ganz grauen warn´,

      solltest Du welche in Knallbunt bauen.

      Lass nicht zu das sich Türen verschließen,

      das Deine Wünsche im Keller ersticken.

      Sorg dafür dass all die kleinen Keime sprießen

      und fang an mit Regenbogengarn zu stricken.

       

      Verleih ihnen die seltsamsten Farben,

      auch die Grauschleier mal an mit Pink.

      über Pinsel mit Bodypainting die Seelennarben,

      gib Deiner Seele von außen einen Wink.

       

      Lass nicht zu das Deine Gedanken ertrinken,

      in dem Einheitsbrei - den sie Leben nennen.

      Sie können doch  im Farbenmeer versinken

      und liefern sich ein sechstages Rennen.

       

      Verleih ihnen den Mut den zu brauchen,

      um endlich auch bunt auf die Strasse zu gehen.

      Damit sie knurren, meckern und auch fauchen,

      wenn einer meint - so bunt das würd keinem stehen.

       

      Lass nicht zu das Deine Farben verschwinden,

      so wie bei denen - die wie Roboter funktionieren.

      Du hast es in der Hand - neue anzubinden,

      oder sie ganz und gar zu verlieren.